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Waldbesitzerverband

der Gemeinden, Gemeindeverbände und öffentlich-rechtlichen Körperschaften in Nordrhein-Westfalen  e.V.

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Aktuelles

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Hier finden sich aktuelle Nachrichten zum Kommunalwald.

 

Der Städte- und Gemeindebundes NRW und der Gemeindewaldbesitzerverbandes NRW haben für die kommunale Auftragsvergabe im Bereich der Holzvermarktung und Waldbetreuung eine Auslegungshilfe veröffentlicht. Diese kann im Anhang abgerufen werden.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung am 08. November 2018 insgesamt 25 Millionen Euro über die nächsten fünf Jahre zur Bewältigung von Trockenschäden im Wald bewilligt. Der Schwerpunkt im parlamentarischen Verfahren lag beim Bundeslandwirtschaftsetat auf Anpassungen bei der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK)". Die Haushaltspolitiker gehen davon aus, dass sich die Bundesländer in gleicher Höhe beteiligen werden. Mit der Änderung der GAK wird die Rechtsgrundlage zur Unterstützung des kommunalen und privaten Waldbesitzes bei der Bewältigung von Klimawandelfolgen geschaffen.  Der DStGB begrüßt die zusätzlichen Bundesmittel und Hilfszusagen als ersten Schritt in die richtige Richtung. Ob die Dürrehilfen jedoch auskömmlich sind, wird sich nach Einschätzung des DStGB erst in Abhängigkeit vom weiteren Schadensverlauf in den kommenden Monaten zeigen.

Wernigerode. Die Vertreter des Deutschen Kommunalwaldes fordern vom Bund und den Ländern ein Bündel von Hilfsmaßnahmen für die von der Dürre und Hitze geschädigten kommunalen Forstbetriebe. „Die Situation in den Wäldern nach den Herbststürmen 2017, dem Orkan „Friederike“ am 18. Januar 2018 und der extremen Hitze- und Dürreperiode mit anschließender Borkenkäferkalamität in diesem Jahr ist dramatisch.

Waldbrandprävention ausbauen - Neue Strategien bei Ausrüstung, Wasserreservoirs und Zusammenarbeit notwendig. Neue Bäume für den neuen Kommunalwald NRW -Start in das kommunale Wiederbewaldungsprogramm mit 3,5 Millionen Bäumen.

Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Stellungnahme zur Anhörung des Landtagsausschusses für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz am 2. Juli 2018